Philipp Nykrin’s Wire Resistance

Philipp Nykrin/Quelle: Severin Dostal

Philipp Nykrin/Quelle: Severin Dostal

Wie kein zweiter Musiker seiner Generation lebt Philipp Nykrin in den Spannungsfeldern und an den Schnittstellen verschiedener Stile:
Er sucht sie, generiert sie, zuletzt mit seinem jüngsten Projekt
„Philipp Nykrin’s Wire Resistance“.
Aus dem Kompositionsauftrag des Jazz Festival Saalfelden 2014 hervorgegangen, bewegt sich Nykrin dabei mühelos zwischen den Gegensätzen. Ob am akustischen Klavier oder an elektrifizierten Tasten, ob Komponiertes, Produziertes oder Improvisiertes: Hier entsteht am Brennpunkt der Unterschiede die Reibung, aus der Nykrin seine eigenen Klangwelten erschafft, ohne Groove und die Authentizität des Eigenen jemals aus den Augen zu verlieren.
(Pressetext: MR)

Pressestimmen:

„…eine spannende musikalische Auseinandersetzung mit den Gegensätzen der akustischen und der elektronisch produzierten Musik. […] eines der spannendsten Bandkonglomerate Österreichs bedient die Schnittstelle zwischen Jazz und Elektronik perfekt.“
(Jochen Linder, Salzburger Nachrichten)

„…Nykrin verleibt dem Jazz jene erdschweren Grooves ein, die ihren Tummelplatz in den Loops des HipHop haben.“
(Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung)

„Philipp Nykrin’s Wire Resistance (verschmolz) die Reize elektronischer Klänge mit akustischem. Stilistisch vielschichtig […] zeigten Nykrins Stücke, dass hier ein Pianist kompositorisch für markantes Themenmaterial zu sorgen versteht.“
(Ljubisa Tosic, Der Standard)

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